GOLVET wie das erste Menü nachdem Lockdown entstand.

GOLVET – die Gegenwart – wie das erste Menü nach dem Lockdown entstand

Leidenschaft und Handwerk

Das erste Menü im GOLVET nach dem Lockdown sollte natürlich etwas Besonderes ganz besonderes sein. Geschmacklich und handwerklich auf höchstem Niveau gearbeitet und natürlich nachhaltig geprägt sein. Wir wollen und wollten unseren Gästen zeigen, dass auch nach einer längeren Pause Leidenschaft und Handwerk immer noch an erster Stelle stehen.

Analyse und Geschmack im GOLVET


Das gesamte GOLVET Team nutzte die Pause, um Prozesse zu analysieren, zu hinterfragen und somit schließlich zu optimieren. Des weiteren wurden neue Kooperationen mit Lieferanten und Produzenten geschlossen. Wir fokussierten uns bei der Auswahl primär auf hervorragende Qualität und herausragendem Geschmack. Denn dies ist am Ende die Quintessenz unserer exqusiten Menüs.

Aus Kaffee-Abfall werden hochwertige Produkte


Um unsere neu gesteckten Ziele zu erreichen verwerten wir Produkte nun in mehreren komplexen Prozessen. Diese dienem allein dem Ziel der vollständigen Verwertung aller Produkte dienen. Ein paar Beispiele? Anstatt den Kaffee-Satz nach jedem gebrühten Espresso oder Kaffee Creme zu entsorgen, verarbeiten wir diesen zu unserem Kaffee-Kombucha weiter. Welcher die Basis für verschiedene Vinaigrettes bildet und somit eine vielseitige Verwendung in der Küche findet. Einem vermeintlichen Abfallprodukt wird somit bei uns eine neue Rolle gegeben und gleichzeitig die Abfallmenge reduziert. 

Hätten Sie erkannt, dass auf diesem Bild Brotreste verarbeitet wurden?

Altes Brot = Amuse Bouche

Neben den Resten der Kaffees werden auch übrig gebliebene Brote nachhaltig verarbeitet. Die „Kümmelseele“ der Bäckerei Domberger Brotwerk wird mit einem unfassbaren Fachwissen über Zutaten und konventionelle Backtechniken, Leidenschaft und Arbeit hergestellt. Diesem Aufwand wollen wir gerecht werden und verwenden daher die Brotreste, um einen neuen Teig herzustellen, aus welchem in penibler Handarbeit filigrane Chips hergestellt werden, welche unseren Gästen im Amuse Bouche präsentiert werden. Die Brotreste werden jedoch nicht nur einzeln, sondern auch zusammen mit Salatresten zu einem Crumble weiterverarbeitet. Dieser wird zusammen mit kräftig, rauchig marinierten Salatherzen zu einem geschmackvollen Snack, welcher wiederum zum Einstieg des Menüs zusammen mit der „Kümmelseele“ serviert wird. 

Regional, Nachhaltig und Ressourcenschonend


Wann immer möglich stützen wir uns auf die Arbeit von kleineren Betrieben aus unserer Region. So beziehen wir unseren Fisch in diesem Menü ausschließlich über die Fischereizucht „25 Teiche“ aus Gräben in Brandenburg und lassen uns jeden Woche aufs Neue durch die sagenhafte Qualität, welche uns durch Matthias Engels geliefert wird, überzeugen. Parallel dazu beziehen wir einen Großteil des Gemüses über Marko Seibold, welcher uns von Kräutern, über Microgreens bis hin zu Kartoffeln und der Roten Beete stets mit herausragender Qualität beliefert. Bestellen tätigen wir nur einmal pro Woche, so erhalten wir alle benötigten Waren, verzichten aber darauf, tägliche Lieferketten in Anspruch nehmen zu müssen. 

GOLVET bleibt GOLVET

Für die Menüs des GOLVET wollen wir uns keinen Zwängen unterwerfen. Frei nach dem Motto „Alles kann, nichts muss!“ sind wir stets auf der Suche nach den besten Zutaten, welche zu unseren Gerichten passen und diese vollenden. Regionalität ist für uns selbstverständlich, nichtsdestotrotz wollen wir uns keinen Produkten generell verschließen. 
Das gemeinsame Ziel des GOLVET: Ihnen einen unvergesslichen Abend ermöglichen. Sollten Sie unser neuestes Menü noch nicht probiert haben, können Sie hier gern Ihren Tisch reservieren.

Übrigens – die berühmte GOLVET Karamellbutter gibt es jetzt auch für zu Hause:



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